An meinem ersten Tag in Tokyo war die Frage, was zu unternehmen sei. Schließlich war der 23.11, der Tag des Arbeitsdankes. Er ist leicht das Äquivalent zum ersten Mai. Der Reiseführer sagte, dass es ein Volksfest in Asakusa gibt. Nachgeschaut und der Uena-Park und Zoo liegt gleich nebenan. Also schnell in den Zoo und dann ab auf das Volksfest.
Diese süße Maus lief mir gegen Mittag über den Weg.
Diese wunderschöne Hippo war durch die Poller einen halben Meter hohen Zaun getrennt. Meine Kamera war keinen Meter entfernt. Kein Fenster. (Flußpferde sind gefährlicher als alle anderen Tiere im Wildpark und für die meisten Toten verantwortlich. Selbst Krokodile, Löwen und andere Raubtiere lassen in der Regel die Tatzen von)
Einer der noch größer ist als ich. Japan hat den Vorteil dass man meist über alle anderen drüberschauen kann.
Yes man. 20 Sekunden bevor die Rolladen runter gingen, noch den knuffigen Panda beim Essen erwischt. Früh am Morgen lagen sie faul und fast nicht fotografierbar im Gehege rum.
Damit ab zum Volkfest. Leicht überlaufen wäre untertrieben. Die Schlange um an der Glocke des Tempels zu Bimmeln war 75 Meter im Tempelgelände und ca. 500 Meter auf der Straße raus (in beide Richtungen). Wartezeit ich denke zwei Stunden. Daneben gab es viele Zwischengassen, die man erkunden konnte und lecker Essen, Tand und andere Sachen fand.
Viele, Viele Leute. Wie BRN nur das die Straße ein Drittel so breit ist.
Dahin strebten alle. Der Tempel.
Der Hund im Kinderwagen. Japaner halt.
ein Seiteneingang mit weniger Menschen und trotzdem Betrieb ohne Ende.
Das Kaufen von Kränzen soll Glück bringen. Jeder Kauf wurde mit einem kleinen Lied beklatscht.
War aber schnell rum der Tag. Für den Ueno-Park selber war es um 5 dann schon zu dunkel. Ich muss eher los. ^^









Bei dem Platz, was dem Flusspferd zur Verfügung steht, würde ich auch aggressiv werden. Der Langhals hat ja auch nicht viel. Traurig 😢