Von Thunfischen und Sardinendosen

Heute gehts um Fisch.

Thomas ging auf den lokalen Fischmarkt in Tsuijiki (oder so 🙂 )

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Die Thunfischköpfe unten im Tisch bitte zur Körpergröße des Gourmets^^  vergleichen. So klein war der gar nicht.

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Dieser Mister Crabs wird wohl kein Burgerladen mehr aufmachen.^^

Es gab Fische, Krabben, Muscheln, Schnecken, Schwämme, Garnelen, Oktopusse und Sachen, die ich nicht kannte.

Das ist übrigens ein Markt wo der Fang frisch verkauft wird. Da findet bis um 6 Uhr  die Auktion Fischer zu Zwischenhändler statt und 6-10 der Zwischenhändler welche die Thunfische zerlegen und an Endkunden direkt verkaufen. Eisboxen, Miniautos, LKWs ein Riesenchaos.

Außerhalb gab es noch Touristenspots mit Leckereien und ähnlichem

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Thomas beim Sushi running.

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fetter Thunfischsushi, frisch. 7 Euro zwei Happen.

Nach dem Snack für den Magen, gab es den für die Augen.

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den Anliegenden Tempel mitgenommen.

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Außenansicht. Leicht Dunkel. In Tokyo hat es heute zum ersten Mal seit 54 Jahren im November geschneit.

Dann ab in den Naheligenden Park. Bei 1° und Matscheregen mit Wind, kein großer Spaß.

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Da die Füße langsam nass wurden ab nach Hause und verkehrtherum in S-Bahn einsteigen. Statt 2 Stationen waren es nun 30 (Kreislinie) Japanrailpass lässt das zu. Kleine Stadtrundfahrt. Kurz aber erfolgreich heute.

Übrigens heute Ausfälle und Verspätungen von U-Bahnen und S-Bahnen.

  • Snow
  • fallen Bamboo
  • Earthquake
  • technical Inspection (Einstellung der Linie wegen Schnee)

in Deutschland wären das alle nichtssagende Ausnahmen gewesen.

Dann ab in die Sardinenbüchse, genannt Ubahn. Okinawa war nur eine billige Übung. Wenn voll passen noch 10 Japaner rein und dann kommt die elfte, die einfach solange presst bis Platz ist. Wenn dann die U-Bahn länger braucht, weil Strecke irgendwas mäh, boah ey.