Oshiage, Akibahira, Ikebukuro

Ist doch ganz einfach

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Oshiage Tokio Skytree. 450 Meter Höhe. Das Panorama verzieht den Stahl, der war grade keine Sorge. Auf dem unteren Deck gab es sogar eine Verglasung im Boden, wo man 300 Meter nach unten gucken konnte. Super.

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Akibahira: Technik, Spiele und Nerds

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Mal drei Versuche für ein Pokemon probiert. Trotz perfekter Position in Versuch drei, ist es einfach abgerutscht. Grummel.

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Gnihi, die Ecchi Abteilung im Nerdkaufhaus für Manga, Figuren und Kartensysteme.

Nach dem Spielesalon und dem Spielekaufhaus kam die kurze Suche nach dem Tokyoanime Center, wo eine Figurenaustellung war, mit Anstellschlangen (dafür Kostenlos). Accidently, wie immer, kam noch eine Premierenfolge eines Animes, den ich nicht kenne. (Dabei wollte ich nur irgendwo sitzen)


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Ikebukuro. Hier gibt es die „Sunshine city“ Ein Kaufhaus im Hochhaus mit Aquarium, Planetarium, Einkaufsmeilen, Anime-Erlebniscenter und einer auf 4 Etagen einsehbarer Bühne. Thomas musste aus der Hüfte schießen, weil keine Fotos erlaubt.

Es traten auf OnePixcel, Siam and Poptune sowie Ayamikurikamakil. Letztere hatte sogar richtig viele Fans mit T-Shirts und Schals bei. Das ging ab. Meine Suche nach einem Jpop Konzert war damit hinfällig. Dafür ging es noch ab in das Planetarium, wo die gesamte Kuppel angestrahlt wird, während man im Liegesessel sitzt und an der Kuppel Geschichten um den Sternenhimmel erzählt werden mit Musikpausen und Sternen dazu. Schönes Tagesende.

Die Punkte Shibuya und Shinjuku habe ich gar nicht erst geschafft.