Kamakura

Heute hatte ich vor: drei Stunden Zug zum Fujikyu Highland zu fahren, 80 Euro auszugeben, 6 Stunden an Achterbahnen anstehen und 4 Minuten Achterbahn fahren. Scheiß drauf kein Bock auf lange stehen.

Thomas fährt nach Kamakura. Gestern im Internet gefunden. Ein wunderschönes verschlafenes Nest. Noch alles relativ grün, gepflegte Gärten der Anwohner. Jede Menge Kai Cars^^ und nicht ganz so viele Touristen.

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Kamakura hat eine Mischung zwischen Straßenbahn und S-Bahn mitten durch die Stadt. Auf jeden Fall sehr stylisch. Mein Ausstiegspunkt war „Hase“. Alle Chinesen rannten wie immer zum Kotoku-in, der Hauptattraktion. Thomas erstmal nach Süden, da sollte der Strand sein und ich wurde belohnt 🙂

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Im Sommer muss es hier richtig gut sein. Ein Bach floss ins Meer, Fischerboote, schöner weicher Strand.

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Der Kotoku-in hat einen 13 Meter hohen Buddha. Den kann man sogar für 20 Yen (18 Cent) von innen besuchen. Der größte Buddha ist übrigens im Beitrag zu Nara zu finden.

Dann auf zum Kosoku-ji.

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der Buddha steckt manchmal im Detail, hier aber schlicht in der Masse.

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wunderschöne vergoldetet Skulpturen.

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der Hauptbereich etwas weiter oben neben einem kleinen japanischen Garten, mehreren Nebengebäuden und …

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…einer Höhle mit ca. 50 Meter Gängen drin. Da drin waren Buddhas, Wasserbecken, Kerzenschein, ein Schrein zum Aufstellen von Mini-Buddhafiguren und halt die Gänge teilweise nicht höher als 1,40 Meter.

Auf dem Rückweg bin ich in Yokohama ausgestiegen und habe mir kurz das Vergnügungsviertel ähnlich zu Shibuya und Shinjuku angeschaut. Yokohama ist die zweitgrößte Stadt nach Tokyo.

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Da es von oben nicht all zu gut aussah (Regen incoming) bin ich wieder in den Zug nach Shin-Yokohama um ein letztes Shinkansen zu fahren. Mein Japan Rail Pass läuft heute aus. (Schnief). Ohne wäre das ein Teuer Spaß gewesen. Da hätte allein die Zugfahrt heute 20-30 Euro gekostet. (Die beiden Tempel wollten zusammen 4,50 € Eintritt (200 und 300 Yen). geschenkt.

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Mit dem Shinkansen im Dunkeln zurück durch Tokyos Bürostädte rund um Shanagawa.

Morgen ist mein letzter Tag in Tokyo. Erwartet nicht allzu viel…