Heute war ich in Naha City Unterwegs
Zuerst fiel mir dieser Onkel auf:

Der Löwe ist das Wappentier von Okinawa und soll das gute auf die Insel bringen.
Auf dem Weg zur ersten Touristenfalle bin an dem hier vorbeigekommen: Eine 3X5 Meter Tafel. Darauf kloppen sich Figuren und im Hintergrund wird der Platz eingeblendet. Der Dicke da bin ich. ^^(Bild unten in Galerie anschauen WordPress komprimiert zu stark)

Danach war ich in den Markthallen. Dort kann man sich drin verlaufen. Schuhe, Schmuck, überteuerte Souverniers, Essen. Die Vietnammeilen an Grenze zu Tschechien sind da ähnlich.

anschließend irrte ich an einem Ausgang rum und schaute mir Naha für Anwohner an. Die haben weniger Platz. Also sind die nicht nur kleiner. Die Autos sind Mini und die Häuser haben unten Parkflächen drin.

mini wini ist doch klar. Japaner fahren Kei-Cars. 
Dort wo man in Naha wohnt, wird auch gern begrünt. 
Noch typischer sind die Häuser wo unten Parkhaus ist. Gern auch mit elektronischen Hebern um Autos zu stapeln oder Scheiben um sie zu drehen, damit an immer richtig rum ein und raus kommt, weil die Straßen so eng sind.
Dann war ich im Botanischen Garten von Naha wo die Pflanzen und Baustile vorgestellt wurden. Es gab viel Grün. einige kleine Pavillons und man konnte Kois und Karpfen im Teich füttern.



Dann bin ich noch durch die Innenstadt und habe ein paar Gassen und Häuser angeschaut, versucht einem Fahrradvermieter klarzumachen dass ich erst in den nächsten Tagen wiederkomme und habe meine Pläne für die nächsten Tage geschmiedet, da ich die Tourist Info plündern war.

Mehrere Sachen sind mir aufgefallen. Japaner sind sehr freundlich aber genau.
Besonders Naha platzt vor Kindern. Viele Tragen ihre Babys mit sich rum. Kinder in allen Altersgruppen bis auf 15-25 sind mir schon gestern auf dem Festival aufgefallen. In dem Zeitraum 15-25 ist entweder ne Lücke oder die machen grad woanders rum.^^
Galerie (Bilder zum Anklicken)














