Churaumi Aquarium.

Der Tag begann mit japanischen Frühstück. Misosuppe, Reis, Fisch, Gemüse wurde serviert. Sah toll aus. Wenn es das nochmal gibt, werde ich es fotografieren.

Zumindest war ich im richtigen Bus. Der Yanbaru Express Bus. Abkürzung XKB ( und nur das steht in Englisch auf dem Bud) fährt 2 Stunden fast bis zur Nordspitze. Man kann Okinawa in drei Stunden abfahren mit dem Auto. Die dünnste Stelle in der Mitte kann man in einer Stunde durchwandern.

Zurück zum Park. Der Ocean Expo Park besteht aus dem Aquarium, einem Tropencenter für Pflanzen(Tropical Dream Center), einem Museum und vielen kleinen Anlagen, wie einem Delphinshowstadium, Seekuhanlage, Zuchtbecken, Wassertreppen, Panoramabecken, Schildkrötenlaichstrand und einem dreigeteilten Strand für spielen, gucken und baden. Bezeichnenderweise ist die Fahrt hin und zurück doppelt so teuer wie der ganze Park. Besonders die drei Euro Eintritt in den Tropical Dream Center rentieren sich für den Betreiber nicht.(3xx) macht was um die drei Euro.

Also rein in das Aquarium.

img_20161101_110254

Der Eingang des Parks

img_20161101_112058

Direkt am Anfang kann man Seesterne und Seeschlangen anfassen.

img_20161101_114706

Dicke Brummer gibt es zuhauf zu sehen.

img_20161101_123135

Das kleine Paradebecken mit den drei kleinen Schweinchen. Das schwammen drei von den Dingern drin und ganz viel „Kleinzeug“ von halben bis 2 Meter.

img_20161101_115738

Mag jemand Krebse?

Gab sogar Untwasserschaben. Bling bling.

Das Aquarium war rammelvoll und ich bin dann runter zum Schildkrötenstrand. Da derzeit weder Kröten noch Eier da sind, darf man da hin.

img_20161101_131546

Anschließend kam ich in den Pflanzengarten. Hier war man unter sich. Ich habe dort drin keine 15 Besucher getroffen. Großteils war ich alleine.

img_20161101_141706

Viele Pflanzen. Okinawa ist Abseits der Städte unglaublich grün. Selbst die Autobahn ist grün eingerahmt.

img_20161101_152156

Eines der sechs Häuser im Pflanzengarten. Mit ein paar schönen seerosen.

img_20161101_142225

Es gibt sogar eingebaute Photospots. Da hatte ich mal Hilfe von ein paar der raren Besuchern.

Der Tag war dann doch anstrengend. Softbank sperrte mir das Internet wegen zuvielen Bildern (wollen in die Cloud geladen werden). Ich bin viel gelaufen und gestanden. Und zeitig Aufstehen.

Jetzt muss ich überlegen was ich morgen mache. Die nächsten zwei Tage stehen Fukushen Garten und Botanischer Garten in Naha auf dem Plan. Nicht nur das beides identisch ist. Ich war dort gestern schon.

 

Ein Gedanke zu „Churaumi Aquarium.“

Die Kommentare sind geschlossen.