Nara wurde im 8. Jahrhundert ausgewählt Hauptstadt zu werden. Um das zu unterstreichen fing man an Tempel und Klöster zu bauen. Trotzdem war Nara nicht lange Hauptstadt, man zog nach Kyoto um.
Der Touristenführer warnt schon mal, dass man auf Rentiere treffen kann.
Der ganze Park war voller Kekshungriger Rentierhorden. Die Kekse wurden zahlreich verkauft. Manche Rentiere waren aber im Wald mit seriöser Nahrungssuche beschäftigt. Verhungern wird da aber keines. Die Mädels sind mit Absicht auf dem Bild. Es waren hunderte Schüler, Kindergartengruppen und jede Menge Gajin ( Ausländer) unterwegs. Zeigt einerseits die Wichtigkeit. Anderseits fehlte das Flair, was man in Okinawa erleben durfte. Zu dem hat es den ganzen Tag heute durch geregnet. Auf Okinawa kam von oben kein Tropfen.
Auf dem Weg zum Todaji-Temple gab es einige herbstliche Landschaften zu besehen.
Leider war der Lichteinfall suboptimal. Aber der große da ist nicht zu übersehen. Der zweimal nach einem Brand wiederaufgebaute Buddha ist mit über 30 Metern höhe der Größte in Japan. Er war ursprünglich noch größer aber die abgebrannter Version Nummer eins führte zu einem Stastsbankrott, weil er aus Metall hergestellt ist. Die nachfolgenden Oberteile von Buddha ( der untere überstand den Brand jeweils) wurde gedchrumumpft.
Um die Götter milde zu Stimmen hat man auf das Haus in dem Budda sitzt zwei vergoldene Fischköpfe gesetzt. Das sollte Wasser und damit Schutz vor Feuer symbolisiersn. Heute wissen wir, dass wenn wir das höchste Gebäude der Stadt aus Holz bauen, kein Metall einfach oben drauf setzen. * Augen roll* 🙂
Dann auf zum nächsten von 5 Schreinen/ Klöstern
Im Inneren des Schreins gab es diesen Betraum. Leider gab es keine weiteren Beschreibungen.
Meine Kneipe zum Mittag war wunderschön im herbstlichen Wald untergebracht.
Nach der Stärkung kam eine Art Kloster. Von diesem ging es in die Innenstadt wo weitere vier Schreine zu besichtigen waren.
Schrein Nummer eins
Schrein Nummer drei
Es gab mehrer solcher Glückswände. Dort konnte man bei den Schreinen Wünsche aufhängen und dann 200 Yen spenden damit sie in Erfüllung gehen. Wer weiß was der Thomas sich gewünscht hat….;)
PS: Pokemon Go sagt, dass ich heute 6 km gelaufen bin, da ich nicht mal die hälfte der Zeit gespielt habe, bin ich heute wohl recht viel rumgelaufen.









