Heute wollte ich wie weiter unten schon geschrieben nur kurz nach Inari. Stand so auf einer Website das man da mal hin soll.
Okay, das könnte länger dauern, war mir schon am Eingang bewusst.
Ein Schrein. In den Schreinen werden teilweise Glückwünsche angebracht, Familien führen Zeromien durch und es werden die Kami (Götter) darin untergebracht. Die Schreine sollen Schutz bieten (vor den Göttern), da die Kami nicht nur gut sind, sondern auch böse Sachen vollbringen. Das muss nicht mal Absicht sein sondern kann auch einfach in ihrer Natur liegen. (wenn es zum Beispiel ein Wolf ist, der jagen geht).
Einer von drei Schreinen, der aus dem Kaiserpalast umgezogen ist.
Ich wollte nur aufs Klo, ehrlich. Da war schon wieder so ein Waldweg, wo es die Treppe zum Klo runterging. Dieser hatte einen Schrein da stand gar keiner. Von diesem ging ein weiterer Weg ab, der noch diese Trampelpfad als Abzweig hatte.
Und da stehen sie. Alte Schreine, ungepflegt, hunderte Jahre alt, mitten allein im Wald. Kein Tourist weit und breit.
Es müssen Anwohner sein, die diese Schreine besuchen.
Dieses Symbolfigur(Schreinform) werde ich heute wohl öfters sehen.
alte Schreine völlig allein.
Dieser Weg führte zu einem alten Haus im Wald mit Privatschrein. War sehr schön. Da ich nicht wusste ob da jemand wohnt, keine Bilder von oben. Dann ab und zurück auf den Hauptweg.
Schreine, Schreine, Schreine
Es gab ganze Schreinanlagen, quasi Wälder wo ein Schrein an den anderen grenzte.
Mal der Weg von weiter oben.
auf 2/3 Höhe konnte man einen Blick auf Kyoto werfen. Von oben sieht diese Stadt wie eine Bürostadt aus. In ihr stecken aber Jahrhunderte Kultur.
Treppen, Treppen, Treppen. Ich mag keine Treppen 🙁
Ganz oben ein Schild, „da ist der Berggipfel“ und ein Schreinwald^^
Dieser Herbst macht mich einfach fertig.














