Mit dem verlassen des Hotels entschied ich mich doch nicht auf die Blumeninsel Nokomonshima (oder so ähnlich) zu fahren sondern wandte mich nach links, kaufte in der Drogrie Nachschub und ging einen Schrein im Wohngebiet suchen.
Hier war niemand unterwegs, das war alles etwas kleiner. Selbst die Spendendose.
Ein größerer Schrein in dem gerade Zeremonien stattfanden. Thomas fand ein Glumanda in Pokemon Go und ging gegenüber in den Park – die Reste des Fukuoka Castle anschauen.
Das Schloss ist schon länger hinüber, vermute ich^^
Die Ruinen waren ganz schön aber fototechnisch unspannend. Nur Mauerwerk stand noch.
Neben dem Park war ein kleiner Wasserpark. Dort accidendly lief mir wieder ne Abteilung Feuerwütiger Japaner über den Weg. War irgen ein 67. Jahrestag ding. (ich vermute einer Schule)
Der Umzug hatte vorne eine Kapelle und dann 200 Meter verkleidete Schüler.
Fragt mich nicht…
Dann fuhr ich zum Hautbahnhof um das Pokemon Center zu suchen. Alter Einkaufpassage Floor 8, rechte Seite im Kaufhaus. Die Google hätte mir schon sagen können, dass ich hochmuss im Bahnhof.
Aussicht auf Fukuoka Bahnhofseinkaufspassage Etage 7 (Floor 8. Erdgeschoss kennen die Japaner nicht, das ist Floor 1)
Dann bin ich zum Hafen und habe den Hafenturm mit dem Fahrstuhl erklommen. 73 Meter höhe.
Der Hafen von Hakata hat eine große Geschichte, den Früher wurde hier viel Handel abgewickelt. Hakata ud Fukuoka waren zwei eigene Städte die fusioniert haben. Eigentlich sollte Hakata gewinnen, doch kurz vor der Abstimmung stürmten Samurei den Saal und hatten wohl überzeugende Argumente bei. Beide Städte hatten so um die 200.000 Einwohner zu der Zeit. Fukuoka ist auch der Urssprung des Kamikaze (Kami = Gott, Kaze = Wind), da die Mongolen hier zwei mal gelandet sind und zweimal hat ein Taifun die Streitmacht aufgerieben. Besonders beim zweiten Mal hatten die Japaner bei 140.000 Mongolen ein Verhältnis von 1:10 für die Schlacht. Flugzeugträger waren dann schon sicher vor Taifunen.
Traurige Berümtheit hat der Hafen auch, weil hier 1,5 Mio Japaner nach dem 2. Weltkrieg aus China und anderen Teilen ankamen und 500.000 Zwangsabeiter und Gefangene wieder nach Hause durften.
Das ganze konnte man zusammen mit dem Anblick von alten Schiffen im kleinen Hafenmuseum lernen.
Weil es so schön war gleich noch mal im Dunkeln hoch auf den Hafenturm. (Museum und Turm waren gratis)










