Vier Tage Kyoto, ich habe ein paar Sachen gesehen der Touristenführer hat noch 2 Seiten Listen mit Touristenzielen allein an Tempeln und Schreinen. Ich nehme auf dem Heimweg noch einen mit.
Morgen werde ich wieder Shinkansen fahren um meinen Japan Rail Pass sich rentieren zu lassen. Das Ziel wird Kuwana/Nagashima sein.
Aber zurück zum Tempel
Da brat mir einer nen Storch, der hat wohl keinen Bock nach Süden zu ziehen. Bei 21 Grad Mitte November hätte ich das aber auch nicht. Leider soll es morgen ja wieder regnen
drinnen wieder mal keine Schuhe und Fotoverbot (böser Thomas). Es lief wieder eine Zeromnie. Sechs Personen saßen ganz vorn. Es wurde gsprochen, gebetet, dann wurden Lieder von den Priestern gesungen und dann eins gemeinsam. Das war sehr spannend auch wenn ich keinen Schimmer habe um was da ging.
Die rituellen Händewaschanlagen kann mit Gartenschlauch und Kelle oder halt mit nen 2 Meter hohen Geschwungenen Drachen machen. Man nimmt übrigens zuerst den Stab mit dem kleinen Bottich vorne dran. Dann füllt man Bottich mit Wasser, wäscht sich damit die rechte Hand, dann linke, dann nimmt man die Recht Hand und füllt die Wasser, nimmt es in den Mund und spuckt es aus. Dann lässt man den Rest aus dem kleinen Bottich an dem Stab dran runterlaufen. Wichtig. Es wird niemals direkt ins Wasserbecken gefasst.
Der Drache nochmal im Seitenprofil
Der Tempel selber. Er war so ca. 30 Meter hoch, 30 breit und 60 Meter lang. Es das das größte Gebäude der Welt sein, welches nur aus Holz gebaut wurde. Die Struktur ist schon der Hammer. dazu noch Nebenhallen, ein Garten (geschlossen) und weitere Anlagen.
Es ist übrigens ein Nachbau da der Originaltempel 1985 leider wohl einer Zigarette oder anderem heißen Zunderkram zum Opfer fiel.




