Tomakomai

img_20161120_113630

Ich denke, deutet schon die Richtung an, wo es heute hin geht.

img_20161120_185027

Ja, auch der Bahnhof in Tomakomai hat ne grobe Vorstellung von.

img_20161120_152658

Der Thomas in völlig neuen Spären. 🙂

img_20161120_152608

Kuji mit der Nummer 21 hat letztes Jahr für Berlin gespielt (eher so mittelmäßig). In Japan war er bis heute Topscorer im Team. Es drängelte Anwärter von hinten.

img_20161120_120553

Die Arena (Hakucho Arena) fasst 4200 Sitzplätze und hatte heute für 2000 Yen (so 18 Euro)zwei Spiele der Asia league zu bieten. Zuerst spielten die Kushiro Paper Cranes (Origamikünstler oder auch Papierkraniche) gegen die  Tohuko Free Blades (Hachinoe) gegeneinander. Kushiro ist mit einem kappen 3:2 Sieg auf Platz 2 der Liga vorgerückt.

Im zweiten Spiel des Tages wollten die in Tomakomai ansässigen Oji Eagles gegen die Nikko Icebucks antreten. Hier spielte Vieter gegen Sechster. Oji lag nach 10 Minuten mit 0:3 zurück und ich dachte es gibt jetzt ne klatsche. Doch kurz vor Drittelende kam der Anschuss zum 3:1. Im zweiten Drittel passierte lange Zeit nichts und kurz vor Drittelende kam das 3:2. Ja und für Drittel drei spricht das folgende Bild vom Endergebnis. Die ersten drei Zahlen sind jeweils das Drittel und hinten die Gesamtanzahl

img_20161120_1832452

Die Heimfans gingen dann doch sichtlich zufrieden nach hause. (Dresden hat übrigen aus ner 3:0 und 4;1 Führung noch ne 5:6 Niederlage am Freitag gemacht *hmpf*)

Toillettenbingo

Lasst uns eins Spiel spielen. Voraussetzung ist das es genug öffentlich benutzbare Toiletten gibt, die nicht bezahlt werden müssen. Damit fällt Deutschland schon mal raus^^

Ziel des Spiels ist wie bei Bingo eine Reihe vollzubekommen.

Die Reihe besteht aus:

  • dreisprachige Bedienungsanleitung (so gut wie immer)
  • Vorschriften wie man sich aufs Klo setzen muss (immer)
  • Nur Western Style Restroom: Bingo in Okinawa im Hotel
  • Nur Japanese Style (Klo zum Hinhocken): Bingo Tag 1 Okinawa im Theater
  • Hausschuhe fürs Klo (Auch Bingo Tag eins Okinawa). Wenn man ohne Schuhe laufen soll und es Toiletten gibt, liegen da immer Hausschuhe am Eingang für rum. Sind keine da weißte auch, dass grad alles belegt ist^^
  • Händetrockner fehlt: Bingo, kommt quasi jeden Tag vor
  • Pissoir von außen einsehbar: Bingo selbst im Shinkansen
  • Frauenklo hat Pissoir: Bingo in (vergessen). Weil die so niedrig sind kann da Mutti mit dem dreijährigen Striebsepubs aufs Klo gehen. (wie gesagt von außen einsehbar, nicht das da jemand auf dumme Ideen kommt)
  • Sitzhalterung für Babys inkl. Anweisungen und Verboten (Selbstverständlich auch im Männerklo)
  • Wickeltisch auch im Männerklo (Standard)
  • Seifenspender fehlt (eher die Regel als Ausnahme)
  • Seifenspender und Händetrockner fehlt( öfters als man denkt)
  • nicht mal Wasser zum Händewaschen (das gabs auch)
  • Klopapier prinzipiell nicht vorgesehen (und auch keine Wasserdusche): Bingo in Sapporo
  • Sitz beheizt (in der Regel)
  • Spülung automatisch (eher selten)
  • Sitz geht automatisch auf und zu (Kyoto)
  • Spülung läuft beim hinsetzen los (war in Osaka so)

es gäbe noch etliche Kleingkeiten. z.B wo die Spülung ausgelöst wird. Hebel hinten am Rohr, Knopf am Rohr um Drücken, Runder Knauf mit Dreieck zum nach hinten im Kreis rumdrehen, Knopf an der Seite (wand), Knopf auf der Instrumententafel. Bewegungsmelder hinten am Klo (war gemeinsten zu finden)

So. ich habe alles gefunden daher: Bingo, Bingo, Bingo 🙂

Sapporo

Sapporo liegt hoch im Norden und nach nur 17 Stunden Zugreise mit 2200 Kiometern Länge (unter anderem einen 30 Kilometer langem Tunnel unter dem dem Meer zwischen der Hauptinsel Honshu und Hokkaido, wo der Schaffner 10 Minuten lang am Bordtelefon für die Gemüter beruhigt hat, bis alle beruhigt waren.) bin ich da.

Sapporo ist anders als bisher. Die Straßen sind breiter, die Autos größer. Und vorallem die Bauart ist sehr viel westlicher. Zusammen mit den 8 Grad Temperatur ist das ganze wie Heimat.

img_20161119_104601

Sapporo hat ne Straßenbahn. Geilo.

img_20161119_105218

und den Straßenbahnhof gab es gratis zu, weil ich zu früh ausgestiegen bin.

img_20161119_111758

eigentlich wollte ich hier her. Mt. Moiwa. Den kann man in läppischen 5 Kilometer besteigen oder die Seilbahn nehmen.

img_20161119_113157

Zum Gipfel gibt es dann noch die Mini Cablecar.

img_20161119_151100

Das ehemalige Rathaus. Da ist sogar ne kostenlose Austellung drin über Essen in Hokkaido, den Inseltreit mit Russland (Japan und Russland haben wegen den Inseln noch keinen Friedensververtrag nach dem zweiten Weltkrieg)

img_20161119_152148

innen sieht es sehr europäisch aus.

2 Schnarcher und schlechte Luft

Ja, der Thomas zog für eine Nacht in Sapporo Capsule Inn.

Es ist nur für Männer. Das hat Vorteile. z.B: Darf man mit dem Nachtanzug dort im ganzen Hotel rumlaufen.

So auf zu meinem Kapselraum. Tür auf, wieder raus aus dem Schlafsaal. Puh. 30 von 40 Kabinen belegt, das gibt Umkleideatmosphäre wie nach dem Sport. Lecker

img_20161119_085742

keine Türen nur was zum davorziehen. Dafür mit Klima und Fermseher

img_20161119_085724

ich durfte oben schlafen. Ohrenstöpsel rein, Sauerstoff an und los gehts. Decke brauchste keine Decke, ist schweinewarm dort. Länge ist so 1,85 Meter, höhe 70 und Breite 80. Nen größerer Sarg also. Die Schnarcher ignorieren und ab gehts. Lustig ist es schon.

Dafür gab es am nächsten morgen den publik bathroom. wenn man das Konzept erstmal begriffen hat und zwanglos nackt zwischen den anderen rumhüpfen kann, ist so ein Bad mit vorhergehender Dusche echt entspannend.

Zudem gab es um die Ecke mit Hotelgutschein Kostenlos frühstück. Das für 2600 Yen (22,14€) Ist echt günstig. Wer also wirklich günstig in Japan übernachten will hat als Männereisegruppe gute Chancen.

 

Fukuoka Tag 2

Mit dem verlassen des Hotels entschied ich mich doch nicht auf die Blumeninsel Nokomonshima (oder so ähnlich) zu fahren sondern wandte mich nach links, kaufte in der Drogrie Nachschub und ging einen Schrein im Wohngebiet suchen.

img_20161117_095312

Hier war niemand unterwegs, das war alles etwas kleiner. Selbst die Spendendose.

img_20161117_105315

Ein größerer Schrein in dem gerade Zeremonien stattfanden. Thomas fand ein Glumanda in Pokemon Go und ging gegenüber in den Park – die Reste des Fukuoka Castle anschauen.

img_20161117_111411

Das Schloss ist schon länger hinüber, vermute ich^^

img_20161117_111510

Die Ruinen waren ganz schön aber fototechnisch unspannend. Nur Mauerwerk stand noch.

img_20161117_123312

Neben dem Park war ein kleiner Wasserpark. Dort accidendly lief mir wieder ne Abteilung Feuerwütiger Japaner über den Weg. War irgen ein 67. Jahrestag ding. (ich vermute einer Schule)

img_20161117_123412

Der Umzug hatte vorne eine Kapelle und dann 200 Meter verkleidete Schüler.

img_20161117_122842

Fragt mich nicht…

Dann fuhr ich zum Hautbahnhof um das Pokemon Center zu suchen. Alter Einkaufpassage Floor 8, rechte Seite im Kaufhaus. Die Google hätte mir schon sagen können, dass ich hochmuss im Bahnhof.

img_20161117_143550

Aussicht auf Fukuoka Bahnhofseinkaufspassage Etage 7 (Floor 8. Erdgeschoss kennen die Japaner nicht, das ist Floor 1)

Dann bin ich zum Hafen und habe den Hafenturm mit dem Fahrstuhl erklommen. 73 Meter höhe.

img_20161117_154127

Der Hafen von Hakata hat eine große Geschichte, den Früher wurde hier viel Handel abgewickelt. Hakata ud Fukuoka waren zwei eigene Städte die fusioniert haben. Eigentlich sollte Hakata gewinnen, doch kurz vor der Abstimmung stürmten Samurei den Saal und hatten wohl überzeugende Argumente bei. Beide Städte hatten so um die 200.000 Einwohner zu der Zeit. Fukuoka ist auch der Urssprung des Kamikaze (Kami = Gott, Kaze = Wind), da die Mongolen hier zwei mal gelandet sind und zweimal hat ein Taifun die Streitmacht aufgerieben. Besonders beim zweiten Mal hatten die Japaner bei 140.000 Mongolen ein Verhältnis von 1:10 für die Schlacht. Flugzeugträger waren dann schon sicher vor Taifunen.

Traurige Berümtheit hat der Hafen auch, weil hier 1,5 Mio Japaner nach dem 2. Weltkrieg aus China und anderen Teilen ankamen und 500.000 Zwangsabeiter und Gefangene wieder nach Hause durften.

img_20161117_155724

Das ganze konnte man zusammen mit dem Anblick von alten Schiffen im kleinen Hafenmuseum lernen.

img_20161117_175952

Weil es so schön war gleich noch mal im Dunkeln hoch auf den Hafenturm. (Museum und Turm waren gratis)

Dicke Dinger

Heute war ich beim Sumo.

img_20161116_154236

Der Beginn der Hauptkämpfe

img_20161116_122224

Bei den niederen Rängen am vormittag war kaum einer da. Dabei waren die viel schneller und meist auch spannender.

img_20161116_132153

Mein Mittag. Es war Reis und Fisch dabei. Und ne grüne Bohne. Den Rest muss ich raten. War aber alles essbar.

Fukuoka hat übrigens ein bescheidenes Verkehrsnetz. Busse sind generell zu spät und brauchen ewig. Dafür aber spotbillig.

Nach Spaß folgt der Ernst – Hiroshima

Das komplette Kontrastprogramm zu gestern bot Hiroshima heute. Zuerst ging es im Shinkansen nach Hiroshima

img_20161115_080048

Einer der seltenen Ausblicke wohl mal kein Tunnel war. Die Strecke Hiroshima-Fukuoka ist eher ne Ubahn mit 300, statt ner Shinkansenstrecke

img_20161115_101732

Ich bin einmal außen rum und habe da Feld von hinten aufgeräumt. Normalerweise läuft man es anders herum. Dies ist die Statue vor dem Hiroshima Peace Memorial Museum

img_20161115_103641

Das ist eine Darstellung von der Innenstadt was noch stand als die Bombe gezündet wurde. Die Kugel symbolisiert die Atombombe. Im Umkreis von 2,5 Kilometern stand quasi nichts mehr. Umgeworfen, abgebrannt, eingebrochen.

img_20161115_110150

Ein Stahlträger aus einem Gebäude 600 Meter vom Zentrum der Bombe entfernt.

Richtung Ausgang waren immer mehr verrotzte Gesichter zu sehen. Besonders da die Ausstellung viele Kinder als Opfer zum Thema hatte. Diese waren eigentlich alle evakuiert. Weil aber alle älteren im Krieg waren, sollte diese Schneisen durch die Stadt schlagen, um bei Bombenangriffen nicht die ganzen Holzhäuser in der Stadt zunichte zu machen. Über achttausend 10-15 jähtige waren zu diesem Zweck in der Innenstadt am Werk. Keine 2000 haben die Explosion überlebt. Viele starben noch an den Folgen. Hiroshima war extra vor Bombenangriffen geschont worden, um die Wirkung möglichst genau zu beobachten.

img_20161115_120105

An der Friedenglocke nahmen die Schulklassen reihenweise Aufstellung, legten Kränze nieder, führten ne Schweigeminute durch und sangen Lieder.

img_20161115_120530

Das Mahnmal an der Bombenabwurfstelle.

Da ich relativ zeitig los war um noch einen Platz im Coin Locker zu bekommen (der vorletzte muhahaha) war ich gegen 12 schon fertig. Ich hatte nun die Option Mädels trösten zu gehen, mir ein Kunstmuseum anzuschauen, in modernes Kunstmuseum anzuschauen, das Schloss zu besuchen oder meinen vierten Japanischen Garten zu besuchen. Die Wahl war wohl einfach.

img_20161115_130038

img_20161115_130045

img_20161115_131017

img_20161115_134132

In dem Shukkuen wurde mir sogar ne Ramen für 3,80€ hinterher geworfen. So das ich sogar noch ein Mittag hatte. Da ich immer noch Zeit hatte, habe ich das Schloss noch aufgesucht. Das war ein Museum über Samurei. Aber erstens: Man dürfte keine Fotos machen und zweitens hatte das Ding als einziges Museum in Japan kein Klo. Es war ein schneller Museumbesuch^^. Das Klo draußen war wieder eins der alten Sorte *hmpf* (Wadentraining)

img_20161115_144322

img_20161115_151222

Den Japaner traf ich den ganzen Tag über immer mal wieder. Er fuhr mit dem Taxi alles ab, ich bin gelaufen oder habe den Bus genommen.

img_20161115_192653

Mein Abendessen. Ich habe keine Ahnung, was es ist. Hat aber geschmeckt.

japansches öffentliches Badehaus

Das dieser Beitrag ohne Fotos auskommen muss. Sollte klar sein. Um die Ecke, also wirklich direkt neben dem Hotel ist das öffentliche Badehaus im Viertel. Der Generator sorgt dafür das ich mal meine Ohrenstöpsel beim Schlafen probieren darf. Yeah.

Aber zurück zum Badehaus. Für 410 yen(3,56€) geht es rein. Wie fast schon üblich werden vor der Kasse die Schuhe ausgezogen. Dann geht es in die Umkleide. Also alles loswerfen, in einen Korb stecken und diesen dann in ein Schließfach. Dann geht es ab zum waschen auf den Sitzhocker. Die Dusche ist ungefähr auf Kopfhöhe beim Sitzen auf dem Duschhocker. Nachdem man sauber ist, darf man in die rumstehenden Becken. Ein Becken war arschkalt dafür mit Wasserstrahl von Oben für die Rückenmassage. Die restlichen Becken waren alle sehr warm. Es gab das Sprudelbecken von unten, das Sprudelbecken von der Seite. Ein Becken ohne Sprudel und eins, das war grünes Wasser, da haben aber die Japaner wie die Aasgeier dran gestanden und ne Sauna als Minitribüne mit Aussicht auf den Badraum

Baden ist in Japan eine Erholung und zum Quatschen da. Früher waren die Becken nichtmal geschlechtergetrennt. Das wurde erst so wirklich nach dem zweiten Weltkrieg durchgezogen. War normal das alle zusammen in einem Becken hockten. Laut Historie waren auch manche dunkle Bäder nen billiger Puff statt Wasserspaß. Die Weiterführung dessen gibt es in sogenannten Soaplands.

Vorteil für mich. Der Heilung des Sonnenbrandes von Okinawa wurde beschleunigt in den Becken und nach über einer Woche fällt jetzt die alte Haut ab.

Yeeeeeeeeeaaaaaaaaah

img_20161114_103206

Schade dass das Wetter heute so schlecht ist, aber macht nix. 6.00 Uhr aufstehen. Das mach ich sonst selbst für Arbeit nicht^^

Ab in den Zug und auf nach Nagashima. Im Laufe des Tages wurde mir klar warum ich eigentlich am Freitag und nicht am Montag nach Nagashima wollte. Nicht nur das Freitag das Wetter viel besser gewesen wäre. Der Park betreibt in der Woche nur auf Halbmast und bei schlechten Wetter nochmal die hälfte Weniger. Viele Attraktionen waren geschlossen. Sogar das Pokemon-Land (Schnief). Ich sollte auf mich selber hören und nicht mit meinem Dickschädel die Planung übern Haufen werfen 🙂

Dafür waren 4 Achterbahnen offen. Die Kinderachterbahn, die gemäßigte braune, der blaue Korkenzieher und der Steel Dragon 2000. Da hab ich mich zuerst angestellt. Bei dem muss man vorher alle Sachen ablegen, es gibt ein Metalldektor bevor man einsteigen darf und man wird dreifach gesichert. Alter Schwede. Hinten in der Achterbahn ist ja immer schlimmer als vorn. Fast freier Fall und die Kuppe berghoch, wo es einen in den Himmel zu schleudern scheint. Nach der Fahrt erstmal ne Runde Riesenrad. Park erkunden. Parkbahn fahren, Kinderattraktionen mitnehmen. Dann fand ich die gemäßigte braune und dann die Korkenzieher Achterbahn. Anschließend ging das Spiel um den White Cyclone los. Weggeschickt werden wegen Regen. Hört auf, anstellen. Dann als es losgehen soll, dröppelt es wieder. Mittagessen. Wieder anstellen, scheiß drauf wenn das Schief geht. Hauptsache einmal fahren. Wieder weg. Gegen 14.30 Uhr geht es wieder los. Es dauert ne halbe Stunde, es tröpfet leicht, doch die Kette geht auf und Thomas kommt mit in die erste Fuhre. Das ne ungebremste alte Holzachterbahn nicht unbedingt im Erstversuch befahren solltest wurde mir bei Fahrt klar. Es hat geschüttelt und geknarzt, während die 1,5 Minuten im Wahnsinntempo durch die Anlage fuhr. Beim Verlassen war der Einlass schon wieder gesperrt. Jadda, Jadda. Glück gehabt. Danach nochmal ne kleine Achterbahn und ich bin wieder nach Kyoto, wo es regnet, wie in Nagahsima den den ganzen Tag über. Vorteil war, man musste dort wo offen war nirgends anstehen. Das einzig volle war das Restaurant und das überdachte Kinderparadies.

Es waren viele Schleuderfahrten offen(So Drehdinger) . Aber das ist nicht so mein Fall.

PS: Japanische Achterbahnen sind für Europäer jetzt kein Komfortparadies. Sehr eng.